Das ging zügig: Andy Murray hat bei den China Open in Peking das Endspiel erreicht. Der topgesetzte Schotte bezwang den Spanier David Ferrer nach 1:30 Stunden Spielzeit klar mit 6:2, 6:3.
Für den derzeit Weltranglisten-Zweiten war es der 14. Erfolg über den Iberer in der insgesamt 20. Auseinandersetzung.

Endspiel Nummer 40 für Murray

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Der Brite steht somit in seinem neunten Finale in diesem Jahr, gesamt das 40. in seiner so erfolgreichen Karriere. Die bisherigen Saison-Highlights für den 29-jährigen aus Glasgow waren der Turniersieg in Wimbledon und die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Andy Murray gewann 2016 zum zweiten Mal den Titel in Wimbledon.

Fotocredit: SID

Auch der Endspielgegner Murrays steht schon fest: Milos Raonic musste vor seinem Halbfinale gegen Grigor Dimitrov wegen einer Verletzung am Sprunggelenk zurückziehen. Der Kanadier hatte sich die Blessur in seinem Viertelfinale gegen Pablo Carreno-Busta zugezogen.
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Für den Bulgaren geht es nach seinen Finalniederlagen in Sydney und Istanbul um seinen ersten Turniersieg in dieser Saison. Nach einer eher durchwachsenen Karrierephase des 25-Jährigen zeigt dessen Formkurve wieder stetig nach oben. Im Head-to-head zwischen Murray und Dimitrov führt der Brite vor dem Finale am Sonntag mit 7:3.

Kyrgios und Goffin im Finale von Tokio

Auch beim ATP-Turnier in Tokio steht die Finalpaarung bereits fest: Entweder Nick Kyrgios oder David Goffin - einer der beiden wird sich am Sonntag seinen ersten Titel bei einem ATP-World-Tour-500-Turnier sichern können.
Sowohl der Australier als auch der Mann aus Belgien konnten ihre Vorschlussrundenpartien bei den Rakuten Japan Open gegen jeweils höher eingestufte Gegner für sich entscheiden.
Zunächst setzte sich Goffin, bei dem mit 1.368.605 US-Dollar dotierten Hartplatzturnier an Nummer fünf gesetzt, mit 7:5, 6:4 gegen den an vier gereihten Kroaten Marin Cilic durch. Danach überzeugte Kyrgios als Nummer sechs des Turniers in einem sehenswerten Schlagabtausch zweier Showtalente mit einem 6:4,-6:4-Erfolg über den zweitgesetzten Gael Monfils.
Bislang war lediglich Goffin einmal in einem Endspiel bei einem Turnier dieser Kategorie gestanden, musste allerdings 2014 beim Hallenhartplatzturnier in Basel (Schweiz) eine klare 2:6, 2:6-Niederlage gegen den Hausherren Roger Federer einstecken.
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