"Es gibt so viele Faktoren", erläutert Schüttler im Hinblick auf die Unwägbarkeiten, die auf dem Weg zum Tennisprofi warten.
"Letztendlich ist es toll, wenn man so früh wie möglich Profi werden kann, aber man darf die anderen Dinge nicht vernachlässigen", sagt der Kapitän der deutschen Fed-Cup-Mannschaft, der als aktiver Profi 2003 im Finale der Australian Open stand. Man müsse aber "immer individuell" auf die jungen Spielerinnen und Spieler eingehen, eine Blaupause gebe es nicht.
Aus der Sicht von Barbara Rittner, Head of Women's Tennis beim DTB, ist es unabdingbar, "den Eltern und den Jugendlichen Zeit zu geben, sich zu entwickeln, die Komfortzone zu verlassen". Dies sei wichtig, um den Weg zum Profi zu schaffen.
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