Die Australierin musste ebenso wie ihr Freund und viele andere Tennis-Profis zwei Wochen lang in Quarantäne. Für Berrettini endete diese Zeit am 29. Januar. Auf die Tage danach freute sich der 24-Jährige bereits.
"Das Gute ist, dass wir nach der Quarantäne im Endeffekt frei sind. (...) Dann gibt es ein normales Leben: Die Restaurants sind offen, wir können spazieren gehen. Der Gedanke an ein normales Turnier mit Zuschauern hilft einem", so Berrettini.
Deshalb habe er die Quarantäne auch durchstehen können. "Ich habe immer gedacht: 'Ich halte durch, denn es wird besser'", meinte der Italiener. Auch auf die Zuschauer, die bei den kommenden Events in Australien wieder zugelassen sein werden, freut sich Berrettini schon sehr.
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"Ich habe die Lautstärke einfach vermisst. Bei den US Open war es sehr seltsam, besonders weil es ein Turnier ist, das eigentlich sehr laut ist. Mir geben die Fans Energie. Auch in Rom, als ich gegen Fabio Fognini ziemlich klar verloren habe, machten für mich die Rufe der Zuschauer auf dem Centre Court und die Leute, die dich anfeuern und auf dich warten, das Ganze zu etwas Besonderem. Das macht für mich am Ende des Tages den Unterschied aus", sagte der Tennis-Profi.
Am 8. Februar (live bei Eurosport) beginnen die Australian Open. Aufgrund der geringen Infektionszahlen in Melbourne dürfen dabei auch wieder Zuschauer vor Ort sein.
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