Vor allem die Fußballprofis der russischen Premjer-Liga kommen nicht gut weg bei Kasatkina. "Ich kann es nicht ausstehen, wie sie sich verhalten und wie sie sich präsentieren", monierte die Wimbledon-Viertelfinalistin von 2018. "Spieler wie Messi und Ronaldo, die das Maß aller Dinge sind", so Kasatkina weiter, hätten ihre Topgehälter zweifelsohne verdient.
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Nicht so die Kollegen in Russland. Deren "Gehälter sind, soweit ich weiß, nicht viel anders. Es ist unfair", befand Kasatkina, die sich allerdings selbst nicht über zu niedrige Einkünfte beschweren kann. Das Karriere-Preisgeld der ehemaligen Nummer zehn der Welt steht bei mehr als 5,5 Millionen Euro.
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Generell, so Kasatkina, könne sie sich durchaus für Fußball begeistern. "Ich mag das Spiel. Wenn nur diese verflixten Spieler nicht wären." Das allerdings dürfte sich so schnell nicht ändern.
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