Dem Bericht zufolge sind weltweit mehr als 135 Spieler involviert. Die Ermittlungen sollen sich bereits auf viele Länder erstrecken, darunter Belgien, Spanien, Frankreich und die USA. Die US-Bundespolizei FBI habe bereits Kontakt zu belgischen Ermittlern aufgenommen. Nach den Recherchen soll auch ein Spieler aus den Top 30 der Weltrangliste, der schon drei ATP-Turniere gewinnen konnte, betroffen sein.
"In diesem Fall geht es um das Netzwerk einer armenischen Wettmafia, das sich über sieben Länder in Europa ausgebreitet und das hochintelligent und im großen Stil betrogen hat", sagte Eric Bisschop, Vize-Generalstaatsanwalt Belgiens und beteiligter Ermittler. Das System der Wettmanipulatoren sei einzigartig.
Es seien in enger Absprache mit den Tennisprofis teilweise Hunderte kleinere Beträge auf manipulierte Spiele gewettet worden. In der Summe kämen so bei jeder Manipulation Zehntausende Euro zusammen. Die Ermittlungen sollen kurz vor dem Abschluss stehen.
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