Becker hatte zum Ende des vergangenen Jahres sein Amt als "Head of Men's Tennis" im DTB aus Zeitgründen aufgegeben, sich aber eine Rückkehr offen gehalten. Die Entscheidung des sechsmaligen Grand-Slam-Champions gelte es zu respektieren, sagte von Arnim. Becker habe zuvor in seiner dreieinhalbjährigen Amtszeit "hervorragende" Arbeit geleistet.
Auch mit dem früheren Wimbledonsieger Michael Stich wolle er sprechen. "Aus jedem Gespräch, jedem Tipp, jedem Ratschlag werden wir besser", sagte von Arnim, der am Sonntag zum Nachfolger von Ulrich Klaus gewählt worden war.
In der Corona-Zeit will der Düsseldorfer verstärkt darauf aufmerksam machen, dass Tennis "ein Teil der Lösung und nicht des Problems" sei, und richtete einen "dringenden Appell" an die Politik: "Lasst uns wieder auf die Plätze, lasst die Kinder auf die Plätze." Wenn Lockerungen im Gespräch seien, müssten die Individualsportarten gesondert betrachtet werden, er sehe im Tennis "keine Gefahr".
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Auf seiner Agenda hat von Arnim auch die Weiterentwicklung der Turnierszene in Deutschland. "Wenn es irgendwo die Chance gibt, ein 1000er-Turnier nach Deutschland zu holen, und da wird die kleinste Tür aufgehen, wären wir blöd beraten, uns da nicht zu bemühen." Aktuell gebe es aber bereits eine "stabile" Turnierlandschaft in der Bundesrepublik
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(SID)
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