Djokovic, der vor einer Woche das Masters in Rom gewonnen hatte, präsentierte sich auch bei seinem ersten Auftritt auf dem Court Philippe Chatrier in Bestform und ließ das komplette Match über keinen Zweifel aufkommen, wer in die zweite Runde von Roland-Garros einziehen würde.
Der Serbe nutzte acht seiner insgesamt 18 Breakchancen, gab selbst nur ein einziges Mal sein Service ab. "Das ist sein erstes Grand Slam in diesem Jahr. Er wollte allen beweisen: Ich bin da, ich habe Rom gewonnen, ich spiele gut – und ich gewinne das hier", analysierte Eurosport-Experte Mischa Zverev. Nach genau zwei Stunden verwandelte Djokovic seinen ersten Matchball.
In der jüngeren Vergangenheit wurde viel über Newcomer und Top-Talent Carlos Alcaraz gesprochen, der am Sonntag ebenfalls locker durch ein 6:4, 6:2, 6:0 die Auftakthürde in Paris genommen hatte. Das habe Djokovic angestachelt, glaubt Zverev: "Er will ein Zeichen setzen."
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In der zweiten Runde trifft der Djoker nun entweder auf den Slowaken Alex Molcan oder den Argentinier Federico Coria, die sich am Dienstag gegenüberstehen.
Zuvor war auch Rafael Nadal in die zweite Runde der French Open spaziert. Der Grand-Slam-Rekordchampion aus Spanien setzte sich am Montagnachmittag in seinem Erstrundenduell in Paris mit 6:2, 6:2, 6:2 gegen den unermüdlich kämpfenden Australier Jordan Thompson durch.
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