Sie habe am eigenen Leib Sexismus und Rassismus durch Institutionen und Medien erfahren und wisse aus dieser Erfahrung, dass Frauen und People of Color "gebrochen und dämonisiert" werden sollen, hieß es in ihrem Statement weiter.
Es gelte "bösartigem, substanzlosem Klatsch und Boulevardjournalismus" entgegenzutreten, schrieb die 39 Jahre alte US-Amerikanerin, die Folgen "durch systematische Unterdrückung" für die psychische Gesundheit seien enorm. Sie werde weiterhin dafür kämpfen, dass "meine Tochter, Meghans Tochter und die Töchter von euch allen" in einer von Respekt geprägten Gesellschaft leben könnten.
Prinz Harry hatte in dem Interview verraten, dass das zweite Kind des Paares ein Mädchen wird.
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Herzogin Meghan sieht sich in ihrer Beziehung zum britischen Königshaus als Opfer von "Rufmord". Beispielsweise sei ein Vorfall mit ihrer Schwägerin Kate, der Frau des britischen Thronfolgers Prinz William, komplett falsch dargestellt worden, und jeder im Königshaus habe dies gewusst.
Dies sei für sie "der Beginn eines wahren Rufmordes" gewesen und ein "Wendepunkt" in ihrer Beziehung zur königlichen Familie. Zudem sei vor der Geburt ihres mittlerweile knapp zwei Jahre alten Sohnes Archie hinter den Palastmauern darüber getuschelt worden, wie dunkelhäutig das Kind wohl sein werde.
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(SID)

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