53 zu 51 zu 50. Drei Zahlen, die verdeutlichen, weshalb Federer, Djokovic und Nadal das beste Trio der Tennis-Geschichte bilden. Es geht dabei um die Anzahl gewonnener Titel bei großen Turnieren. In die Wertung flossen die vier Grand-Slam-Events, die neun Masters-Turniere sowie die ATP Finals am Jahresende ein.
Federer führt noch mit 53 Titeln. 20 Mal sahnte er bei den Majors ab, 27 Mal bei den Masters und sechsmal beim Saisonfinale. Nun ist ihm Djokovic allerdings dicht auf den Fersen, wie der Tweet der ATP zeigt:
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In Sachen Effektivität ist Djokovic sogar schon spitze. Ganze 3,3 Turniere benötigte der 31-Jährige, der bei 170 großen Turniere am Start war, für einen Titel. Federers Wert (220 Turniere) liegt bei 4,2 und auch Nadal (174 / 3,5) kommt nicht an den Serben heran.
Djokovic hat noch einiges vor in dieser Saison, der Sprung auf Platz eins im Ranking ist das erklärte Ziel. "Schaut, ich denke ihr seht nun den neuen Novak", hatte er nach seinem jüngsten Triumph in Schanghai erklärt. Klingt so, als ob die Jagd auf den Federer-Rekord jetzt erst so richtig beginnt...
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