Sowohl Spielerinnen als auch Veranstalter bräuchten Vorlaufzeit für die Planung.

Die große Diskrepanz zur Männertour der ATP kann sich Laura Siegemund nicht erklären. "Das ist mir auch ein Rätsel. Schon in Deutschland wären wohl noch ein, zwei Turniere möglich gewesen", sagte die 32-Jährige: "Wenn die Bereitschaft da ist, Turniere auszurichten und es dann von der WTA derart verkompliziert wird, ist es schade."

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Die Gründe, warum "so ein Loch entsteht" und die Profis "quasi joblos" seien, würden in der Kommunikation der WTA nicht thematisiert. "Man muss natürlich auch sagen, dass wir etwas früher als die ATP wieder angefangen haben", sagte Siegemund.

Sie habe seit Anfang August wirklich viel gespielt und brauche nun eine Pause, daher kann sie das geringe Angebot verkraften: "Im November, Dezember hätte ich eventuell noch ein Turnier gespielt, aber so spiele ich dieses Jahr wahrscheinlich nichts mehr."

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(SID)

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