Für Osaka dreht sich das eigene Trainer-Karussell damit munter weiter. Die aktuelle Nummer vier der Welt hat 2019 gleich drei Coaches verschlissen.
Nach ihrem Sieg im Januar bei den Australian Open hatte sie sich überraschend von ihrem damaligen Erfolgstrainer Sascha Bajin getrennt. Danach heuerte sie Jermaine Jenkins an, von dem sie sich nach den US Open wieder trennte. Anschließend wurde sie von ihrem Vater Leonard Francois betreut.

Fissette trainierte auch Azarenka und Halep

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In der Trainergilde begann der Aufstieg von Wim Fissette zu Beginn des laufenden Jahrzehnts. Seitdem coachte er vier frühere Weltranglistenerste, neben Kerber seine Landsfrau Kim Clijsters, die Weißrussin Victoria Azarenka und die Rumänin Simona Halep.
Zu seinen Schützlingen gehörten auch die frühere Wimbledonfinalistin Sabine Lisicki, die Britin Johanna Konta und die Italienerin Sara Errani.
Ihr erstes Turnier im neuen Jahr wird Naomi Osaka vom 6. bis 12. Januar in Brisbane als Vorbereitung auf die Australian Open bestreiten, wo sie ihren Titel erfolgreich verteidigen will.
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