Nach einem Telefonat mit dem Siebenjährigen konnte der Weltranglistenerste berichten: "Er schwebt auf Wolke sieben."
Wie Papa Novak ist auch Stefan Djokovic tennisverrückt. "Er war gestern noch spät auf und hat mir mit Schattentennis Vorhände und Rückhände gezeigt und wie er sich bewegt", erzählte der stolze Vater: "Das habe ich als Kind auch gemacht." Das erste offizielle Turnier, sagte Djokovic, "bleibt dir immer in sehr liebevoller Erinnerung".
Für ihn selbst endete damit "eine perfekte Woche". Durch das 6:0, 7:6 (7:5) im Finale über den Griechen Stefanos Tsitsipas hatte der 34-Jährige zum sechsten Mal in Rom triumphiert und reist als einer der Top-Favoriten zu den French Open nach Paris (ab 22. Mai live bei Eurosport).
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Seit vier Jahren hatte Djokovic nicht mehr so lange auf einen Turniersieg warten müssen wie in dieser Saison, die für ihn mit dem Einreiseverbot nach Australien so unrühmlich begonnen hatte.
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