"Unsere ganze Familie ist zweigeteilt. Die eine Hälfte sympathisiert mit Madrid, die andere mit Barça. Da gibt es kein böses Blut", sagte Toni Nadal.

Es würde allerdings bei der Familie schon manchmal richtig emotional werden. "Was hat sich Rafa neulich erst über den Videoschiedsrichter aufgeregt, als es in Valencia drei Elfmeter gegen Real Madrid gab! Und bei den Clásicos wird gelitten, klar", verriet sein Onkel.

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"Ich erinnere mich vor allem an jenen Clásico von 2017, als wir in Monte Carlo saßen und Messi in der letzten Minute das Siegtor schoss. Rafa hatte am gleichen Tag das Turnier gewonnen, und dann hätte ihm der Clásico fast den Tag verhagelt", fügte er hinzu.

Toni Nadal könnte beim FC Barcelona bald eine wichtige, offizielle Rolle übernehmen: Präsidentschaftskandidat Victor Font hat ihn in sein Team berufen und ihn für einen Posten bei den Katalanen vorgesehen.

Der Trainer verteidigte zudem das neue System im Davis Cup, das von Barcelona-Star Gerard Piqué mitveranstaltet wird. "Das neue Format des Davis Cups gefällt mir. Der Wandel war unumgänglich, denn die besten Spieler der Welt nahmen nicht mehr am Davis Cup teil", sagte er.

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(SID)

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