"Jedes Mal, wenn ich einen Grand Slam gewinne, bedeutet es mir alles. Sie sind alle sehr besonders", so die Jüngere der beiden Williams-Schwestern.
Das Turnier in Melbourne (ab 8. Februar live bei Eurosport) hat dabei einen besonderen Platz. "Die Australian Open waren eines meiner Lieblings-Grand-Slams, als ich aufwuchs", so die US-Amerikanerin.
Es sei auch eine Chance gewesen, aus den USA herauszukommen und die Welt zu entdecken. Zudem habe sie "viele Freunde in Melbourne. Es ist wirklich toll."
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Die zweiwöchige Quarantäne versucht Williams unterdessen positiv zu sehen. "Danach kann man ein normales Leben führen. Wie wir es letztes Jahr in den USA gewohnt waren. Sie machen es richtig", sagte die 23-malige Grand-Slam-Siegerin.

Serena Williams verbringt Quarantäne mit Tochter Olympia

Es sei zwar "super streng", aber die wenigen Covid-Fälle würden die Taktik der Australier bestätigen. Williams hatte wie alle übrigen Tennis-Profis nach ihrer Einreise eine zweiwöchige Quarantäne im Hotelzimmer verbringen müssen.
Mit ihrer dreijährigen Tochter Olympia sei es zwar hart den ganzen Tag mehr oder weniger eingesperrt zu sein. "Aber das ist es wert, denn man möchte ja, dass jeder gesund bleibt", meinte die US-Amerikanerin.
Im Gegensatz zu Kolleginnen wie Angelique Kerber durfte Williams immerhin fünf Stunden am Tag das Hotelzimmer für das Training verlassen. Wegen positiver Corona-Befunde auf einigen Charterflügen wurden unter anderem der deutschen Nummer eins diese Trainingseinheiten auf dem Platz verwehrt.
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