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Das Thema drang bis in politische Kreis durch. "Das Außenministerium und die rumänische Botschaft in Paris müssen im Fall Irina Begu intervenieren", ließ der rumänische Ex-Außenminister Mircea Geoana verlauten.
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Die WTA sah sich dazu gezwungen, den Vorfall zu untersuchen und sprach Garcia von dem Vorwurf frei. "Der höchste Grad an professionellem Benehmen ist vorrangig für die WTA, und alles, was darunter ist, ist inakzeptabel. Nach einer gründlichen Untersuchung haben wir keinen Beweis gefunden, um die Anschuldigungen zu belegen. Die Angelegenheit ist erledigt", erklärte Steve Simon, Geschäftsführer der WTA.
Begu meldete sich via Facebook zu Wort: "Ich habe es nicht gehört oder habe Aufnahmen gesehen, die das beweisen. Wenn solch eine Bemerkung gemacht wurde, dann wird die WTA die Situation sicherlich analysieren und die notwendigen Maßnahmen unternehmen", schrieb Begu und fügte an, dass sie sich lieber auf ihr Tennis konzentrieren wolle und dass sie andere Dinge, die sie negativ beeinflussen könnten, beiseite lassen wolle.
Garcia wollte sich zu der Anschuldigung nicht äußern. Auf ihrer Facebook-Seite, auf YouTube und in anderen sozialen Netzwerken und Foren wurde die Französin verbal angegriffen.
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