Nick Kyrgios wollte die Reporterin möglichst schnell abwürgen, die aber hakte nach.
Die derzeit laufende Untersuchung des Turnierveranstalters aufgrund des Spuck-Eklats rechtfertige durchaus eine Nachfrage.
"Heute habe ich gegen Filip Krajinovic gespielt. Wollen sie nicht wissen, wie ich gespielt habe?", konterte der 27-Jährige laut Informationen des britische Portals "sportbible.com".
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Spuck-Szene fliegt Kyrgios um die Ohren: "Wann lernt er?"
UPDATE 29/06/2022 UM 17:06 UHR
Die Journalistin aber kam auf ihr Anliegen zurück, worauf Kyrgios selbst eine Frage stellte: "Okay, ermitteln sie gegen mich persönlich?" Als die Frau verneinte, wollte der Weltranglisten-40. wissen, weshalb es sie dann kümmere. Er habe überdies schon zuvor über das Thema gesprochen.

Entertainer oder Störenfried? Fans haben klare Meinung zu Kyrgios

Das Gespräch drehte sich im Kreis.
Später wurde bekannt, dass der Turnierveranstalter Kyrgios aufgrund seines Fehlverhaltens in Runde eins mit einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 9.600 Euro belegt.

Kyrgios provoziert und überzeugt

Auf der Pressekonferenz betonte Kyrgios unterdessen, dass er "immer noch in Wimbledon dabei "sei, "also lass uns darüber reden".
Dazu kam es im Laufe der Pressekonferenz, denn so sehr der Tennisprofi mit seinem Verhalten provoziert, so spannend ist die sportliche Perspektive. Nach einem blitzsauberen Auftritt beim 6:2, 6:3, 6:1 gegen Krajinovic steht Kyrgios nun in Runde drei dem Weltranglistenfünften Stefanos Tsitsipas gegenüber.
Man darf sich auf ein intensives Duell freuen.
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