Das Zauberwort heißt "Monozukuri".
Der Begriff beschreibt die japanische Philosophie der ethischen und hochwertigen Herstellung. Diese Herangehensweise ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Yonex in Niigata tief verwurzelt.
Es ist der Grund, weshalb die Marke Yonex auf der ganzen Welt gespielt wird - von Profis, von Freizeitspielern, von Jugendlichen und Kindern.
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Als Angelique Kerber im Jahr 2016 bei den Australian Open ihren ersten Grand-Slam-Titel gewann, tat sie dies mit einem Schläger aus dem Hause Yonex. "Ich spiele schon während meiner ganzen Karriere mit Yonex", sagt die 33-Jährige, die inzwischen drei Grand-Slam-Titel gesammelt hat und 34 Wochen lang an Platz eins der Weltrangliste stand.
Kein Zufall, denn als Minoru Yoneyama vor vielen Jahrzehnten in Japan mit seiner Arbeit begann, hatte er eine Vision.
Der junge Unternehmer setzte auf eine neue, isometrische Form bei den Schlägerköpfen. Die Folge: Der Sweet Spot - der Bereich auf dem Schläger, in dem der Ball geschlagen werden muss, um die optimale Wirkung zu entfalten - vergrößerte sich.
Diese spezielle Form ist bis heute das Markenzeichen der Yonex-Rackets.
Die herausragende Qualität, das besondere Design und die immer neuen Innovationen sorgen dafür, dass auch die Champions von morgen ihre Titel oft mit einem Yonex-Schläger gewinnen werden.

Warum Stars wie Kerber, Osaka und Wawrinka auf Yonex setzen

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