"Jedesmal, wenn ich von Wimbledon auf Asche gewechselt bin, habe ich in der ersten Runde verloren", sagte Zverev: "Diesmal will ich mich so früh wie möglich auf Hartplatz vorbereiten."
Hamburgs Turnierdirektor Michael Stich hatte die Entscheidung der Zverev-Brüder Alexander und Mischa kritisiert, die beide nicht in ihrer Heimatstadt aufschlagen.
Der Wimbledonsieger von 1991 erwähnte sogar eine vertragliche Vereinbarung, die es laut Alexander Zverev aber gar nicht gibt. "Ich habe nie etwas unterschrieben und Michael auch nicht. Ich weiß nicht, woher das kommt", sagte Zverev.
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Der 20-Jährige ist derzeit die Nummer 5 im "Race to London". Die Jahreswertung ist maßgeblich für die Teilnahme am Saisonfinale. Nach Wimbledon (3. bis 16. Juli) hat Zverev beim ATP-Turnier in Washington auf Hartplatz gemeldet (ab 31. Juli). Bei den Gerry Weber Open in Halle trifft der Vorjahresfinalist in seinem Auftaktspiel auf den Italiener Paolo Lorenzi.

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