Allerdings sei "die Wahrscheinlichkeit für Paris eher niedrig", wird Boll auf der Homepage des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) zitiert, "ich habe immer auch Angst, dass ich meinem Körper zu viel zumuten könnte. Für mich ist deshalb eher die wichtige Frage, den richtigen Zeitpunkt für das Ende der Laufbahn zu finden."

In Tokio (24. Juli bis 9. August) stehen für Boll die sechsten und "mit höchster Wahrscheinlichkeit letzten Olympischen Spiele" an.

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Mit Blick auf Paris ist vor allem die Fitness für Boll ein wichtiger Faktor ("kommt auch darauf an, wie ich mich körperlich entwickle"). Die Lust am Sport ist beim Hessen ungebrochen: "Es lodert einfach immer noch in mir. Ich bin lockerer und spüre, dass ich mich immer noch weiterentwickle."

(SID)

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