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Blech springt zu Silber und Bestleistung

Blech springt zu Silber und Bestleistung

13/07/2019 um 13:59Aktualisiert 13/07/2019 um 14:00

Bei der Universiade im italienischen Neapel hat Stabhochspringer Torben Blech die Silbermedaille im Stabhochsprung gewonnen.

Der Siegerländer schwang sich im dritten Versuch über die Höhe von 5,76 Metern und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung auf.

Der 24-Jährige musste sich lediglich John Obiena von den Philippinen geschlagen geben, der ebenfalls die 5,76 Meter überquerte, das aber bereits im zweiten Versuch schaffte. Die Silbermedaille für Blech war das 13. Edelmetall der Sportler des allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes (adh), womit zwei Tage vor Ende der Wettkämpfe das anvisierte Ziel von 15 Medaillen in erreichbare Nähe rückt.

Geher Karl Junghannß belegte in 1:24,54 Minuten den siebten Rang über 20 Kilometer. An der Spitze gelang den japanischen Teilnehmern ein sogenannter „Sweep“. Koki Ikeda gewann in 1:22,49 Minuten Gold vor seinen Landsleuten Masatora Kawano und Yuta Koga.

Als Fünfte zog die deutsche Damenstaffel über 4×400 Meter in den Endlauf am Samstag ein. Djamila Böhm, Christina Hering, Katharina Trost und Jessica Bianca Wessolly benötigten 3:34,67 Minuten für ihren Vorlauf. Ausgeschieden ist dagegen Weitspringer Stephan Hartmann mit 7,46 Metern in der Qualifikation.

Für eine Weltklasse-Leistung sorgte der Brasilianer Gabriel Constantino, der in 13,22 Sekunden die Goldmedaille über 110 Meter Hürden gewann. Im Dreisprung siegte die Ukrainerin Olga Korsun mit 13,90 Metern.

Im Tennis ist Christoph Negritu knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt. Der 25-Jährige unterlag im Viertelfinale Chun-Hsin Tseng aus Taiwan deutlich mit 1:6 und 4:6.
Über eine starke Leistung im Taekwondo konnte sich Madeline Folgmann in der Klasse bis 53 Kilogramm freuen. Die Dritte von 2017 unterlag im Viertelfinale Patimat Abakarova aus Aserbaidschan und belegte in der Endabrechnung den fünften Rang. Neunter wurde Philipp Trceziak in der Klasse bis 87 Kilogramm. Der 24-Jährige verlor im Achtelfinale gegen Salaheldin Kairy aus Ägypten und wurde Neunter.

Einen guten siebten Platz belegten die deutschen Segler. Das Team um Johanna Meier, Jana Jakob, Georg Leistenschneider und Silas Öttinghaus bestätigte damit seine Position aus der Qualifikation. Die Goldmedaille ging an die Mannschaft aus Finnland.

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