Die aus deutscher Sicht wohl größte Überraschung des Tages gelang den Tischtennisspielern um Fahnenträger Liang Qiu. Qiu, Gianluca Walther und Nils Hohmeier besiegten völlig unerwartet Mitfavorit Südkorea mit 3:0 und stehen im Viertelfinale. Dort wartet die schwedische Auswahl auf das deutsche Team. Dagegen mussten sich Janine Kämmerer, Alina Lemmer und Vivien Scholz bei den Damen im Achtelfinale erwartungsgemäß China beugen.
Erfolgreich verlief der Turnierauftakt für die deutsche Volleyball-Mannschaft der Damen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl schlug die Auswahl der Ukraine in vier Sätzen mit 25:23, 25:22, 22:25 und 25:23.
Die deutschen Judoka gingen am zweiten Wettkampftag leer aus. Die EM-Dritte Pauline Starke in der Klasse bis 57 Kilogramm hatte Pech mit der Auslosung und traf gleich in der zweiten Runde auf die starke Japanerin Kana Tomizawa, die später den Titel gewann. Starke belegte in der Endabrechnung Rang sieben.
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Eine starke Leistung zeigte Janosch Hunfeld in der Klasse bis 81 Kilogramm. Hunfeld verlor den Kampf um Bronze gegen den Moldawier Dorin Gotonoaga und belegte in der Endabrechnung Rang fünf. Universiade-Sieger wurde Hikaru Tomokiyo aus Japan.
Ebenfalls Rang fünf ging an Schwimmerin Sonnele Öztürk in 2:11, 02 Minuten über 200 Meter Rücken. Siegerin Lisa Bratton aus den USA stellte in 2:07,91 Minuten einen neuen Universiade-Rekord auf.
Zudem verbuchten die deutschen Schwimmer drei Finalteilnahmen. Felix Ziemann über 200 Meter Lagen schwamm ebenso unter die besten Acht wie Lisa Höpink und Jessica Felsner über 100 Meter Freistil. Höpink weckte als Drittschnellste der Halbfinals dabei leichte Medaillenhoffnungen.
Licht und Schatten erlebte Kunstturnerin Janine Berger. Während sie am Stufenbarren als Sechste den Einzug ins Finale der besten Acht schaffte, platzte der Medaillentraum in ihrer Paradedisziplin Sprung. Nach einem Sturz beim zweiten Sprung verpasste sie den Endkampf. Berger wurde bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London Vierte am Sprung, kurz darauf aber von einer schweren Verletzung zurückgeworfen.
Im Synchronschwimmen vom Drei-Meter-Brett belegte das deutsche Duo Jana Lisa Rother und Frithjof Seidel Rang zehn. Rother rutschte im letzten Durchgang vom Brett und fiel ins Wasser, was eine bessere Platzierung im Finale kostete.
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