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Höpink holt Bronze über 100 Meter Schmetterling

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Höpink holt Bronze über 100 Meter Schmetterling

Fotocredit: Eurosport

VonBeth Knox
09/07/2019 Am 12:20 | Update 09/07/2019 Am 12:21

Schwimmerin Lisa Höpink hat bei der Universiade im italienischen Neapel ihre zweite Medaille gewonnen.

Nach Silber über 100 Meter Freistil schwamm die 20-Jährige zu Bronze über 100 Meter Schmetterling. In 58,87 Sekunden war sie 14 Hundertstel langsamer als Goldmedaillengewinnerin Tayla Lovemore aus Südafrika.

“Ich hatte vor dem Rennen mit einer neuen Bestzeit geliebäugelt. Dafür hat es nicht gereicht. Aber nach fünf Wettkampftagen und diesem total anstrengenden Rennen bin ich mit dem Ergebnis super happy”, wird Höpink auf der Website des allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes (adh) zitiert.

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Der EM-Dritte über 400 Meter Freistil, Henning Mühlleitner, belegte über die doppelte Distanz in 8:04,53 Minuten den siebten Rang. Es gewann der Russe Nikita Antonin in 7:56,65 Minuten. Nadine Lämmler schwamm als Sechstschnellste ins Finale über 50 Meter Rücken.

Topfavorit Konrad Bukowiecki aus Polen gewann das Kugelstoßen mit einer Weltklasse-Weite von 21,54 Meter. Christian Zimmermann belegte mit 19,32 Metern Rang sieben. Simon Bayer wurde mit 18,95 Metern Neunter. In der Qualifikation stellte Bayer mit 19,96 Metern eine neue persönliche Bestleistung auf.

Diskuswerferin Claudine Vita untermauerte mit 59,95 Metern in der Qualifikation ihre Favoritenrolle für das Finale. Vita warf über fünf Meter weiter als die Zweitbeste in der Qualifikation. Die 100-Meter-Sprinterinnen Lisa-Marie Kwayie und Jessica-Bianca Wessolly erreichten ebenso das Halbfinale wie ihr Disziplinkollege Alexander Askovic bei den Herren.

Marius Probst zog über 1500 Meter als Sieger seines Vorlaufs in das Finale ein. Eine Enttäuschung erlebte dagegen Hochspringer Falk Wendrich. Der Sieger der Universiade von 2017 scheiterte mit 2,15 Metern bereits in der Qualifikation.

Die deutschen Basketballer schrammten nur hauchdünn an einer großen Sensation vorbei. Die Auswahl von Bundestrainer Henrik Rödl verlor knapp mit 74:76 gegen die Topfavoriten aus den USA. Im ersten Viertelfinale des Tages schlug Israel die Mannschaft aus Lettland deutlich mit 96:57.

Saskia Öttinghaus und Alexander Lube belegten im Finale der Wasserspringer im Mixed-Team-Event den zehnten Rang mit 284,50 Punkten. Mit 381,80 Punkten sicherten sich die Chinesen Jingjing Jiao und Bowen Huang die Goldmedaille.

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