Claudine Vita konnte sich über Silber im Diskuswerfen freuen. Bronze ging an Lisa-Marie Kwayie über 100 Meter.
Ordentliche 61,52 Meter und eine Serie von drei Versuchen über 61 Meter reichten für Vita nicht ganz zur erhofften Goldmedaille, da sich die Italienerin Daisy Osakue auf 61,69 Metern steigerte. Vita hat bereits eine Saisonbestleistung von 66,64 Metern auf dem Konto, Rückenprobleme bereiteten ihr seitdem allerdings Schwierigkeiten.
“Ich bin schon etwas enttäuscht über diese Platzierung, denn ich habe mich gut gefühlt und wollte gewinnen”, gab die Neubrandenburgerin gegenüber dem Nordkurier zu. Doch den Versuch von Osakue habe sie nicht mehr kontern können.
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Eng ging es über 100 Meter der Frauen zu. Nach schwachem Start kämpfte sich Kwayie in 11,39 Sekunden noch knapp vor der zeitgleichen Schweizerin Salome Kora zur Bronzemedaille. Es gewann Dutee Chand aus Indien in 11,32 Sekunden vor der Schweizerin Ajla del Ponte (11,33).
Christina Hering gewann ihr Halbfinale über 800 Meter und qualifizierte sich in 2:03,36 Minuten für den Endlauf. Ebenfalls den Sprung ins Finale schafften zwei deutsche Starterinnen über 400 Meter Hürden: Christine Salterberg (56,86 Sekunden im Halbfinale) und Djamila Böhm (57,18).
Schwimmerin Nadine Lämmler belegte über 50 Meter Rücken in 28,61 Sekunden Platz sechs. Es siegte die Italienerin Silvia Scalia in 27,92 Sekunden. Die deutsche Staffel über 4×200 Meter Freistil mit Max Nowosad, Fynn Minuth, Henning Mühlleitner und Felix Ziemann wurde Siebte. In 7:09,77 Minuten sicherten sich die USA den Universiade-Titel.
Tennisspieler Christoph Negritu kommt den Medaillenrängen immer näher. Mit einem 6:2 und 6:4-Erfolg gegen den Briten Ryan Peniston zog er ins Viertelfinale ein. Der nächste Gegner für den Tübinger ist Chun-Hsin Tseng aus Taiwan.
Endstation war dagegen für die deutschen Volleyballerinnen, die im Viertelfinale keine Chance gegen Japan hatten und sich mit 19:25, 22:25 und 18:25 geschlagen geben mussten.
“Wir haben heute ein Stück weit die Grenzen aufgezeigt bekommen”, sagte Disziplinchef Uli Kussin gegenüber dem adh. “Die Japanerinnen waren uns technisch ein kleines Stück voraus, und wir haben an manchen Stellen deshalb nicht die richtigen Lösungen gefunden.”
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