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Silber und Bronze für deutsche Sprinterinnen

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Silber und Bronze für deutsche Sprinterinnen

Fotocredit: Eurosport

VonBeth Knox
12/07/2019 Am 11:54 | Update 12/07/2019 Am 11:54

Doppelter Grund zum Jubel für die deutschen Sprinterinnen in der Leichtathletik bei der Universiade in Neapel: Jessica Bianca Wessolly gewann in 23,05 Sekunden die Silbermedaille über 200 Meter.

Lisa Marie Kwayie, die schon über 100 Meter Bronze holte, wurde in neuer persönlicher Bestzeit von 23,11 Sekunden erneut Dritte.

Über Gold konnte sich die Weißrussin Krystsina Tsimanouskaya freuen, die in 23,00 Sekunden die beiden Starterinnen des allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes (adh) knapp auf die weiteren Podiumsplätze verwies. 100-Meter-Spezialistin Kwayie kam mit deutlichem Vorsprung aus der Kurve, konnte ihre Führung aber auf den letzten Metern nicht ganz halten.

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Kugelstoßerin Sarah Schmidt belegte mit 16,33 Metern Rang neun. Der Universiade-Titel ging an die Kanadierin Sarah Mitton mit 18,33 Metern. Im Stabhochsprung reichten der Italienerin Roberta Bruni 4,46 Meter zum Gewinn der Goldmedaille. Beste Hürdensprinterin war die Italienerin Luminosa Boglioglo in starken 12,79 Sekunden.

Zu Rang sieben in 50,44 Sekunden reichte es für Joshua Abuaku über 400 Meter Hürden. In dem hochklassigen Wettbewerb unterboten gleich drei Starter die Marke von 49 Sekunden. Der Brasilianer Alison Santos siegte in 48,57 Sekunden vor Sokwakhana Zazini aus Südafrika (48,73) und dem Polen Patryk Dobek.

Sowohl die deutschen Basketballer als auch die Volleyballerinnen beendeten das Turnier auf dem fünften Rang. Die Basketballer besiegten im Spiel um Platz fünf Kanada, gegen die man in der Vorrunde noch unterlegen war, mit 88:74. Die Volleyballerinnen entschieden das Spiel um den fünften Platz mit 3:1 Sätzen (25:20, 21:25, 25:21 und 25:9) gegen die Auswahl Brasiliens.

Rang sieben in der Endabrechnung gab es für die Bogenschützen Christoph Breitbach und Johannes Maier im Teamwettbewerb mit dem Recurve-Bogen. Im Viertelfinale mit dem olympischen Recurve-Bogen musste sich das deutsche Duo Taiwan klar mit 0:6 Satzpunkten geschlagen geben.

Über einen Finalplatz können sich die deutschen Segler in den R21-Booten freuen. Johanna Meier, Jana Jakob, Georg Leistenschneider und Silas Oettinghaus zogen mit der siebtbesten Leistung in den Vorläufen in den Endlauf der besten Acht ein.

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