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Universiade in Neapel feierlich beendet

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Universiade in Neapel feierlich beendet

Fotocredit: Eurosport

VonBeth Knox
15/07/2019 Am 15:43 | Update 15/07/2019 Am 15:44

Ein positives Fazit konnte die Auswahl des allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes (Adh) nach Ende der Universiade im italienischen Neapel ziehen.

Mit dem Ziel, 15 Medaillen zu gewinnen, fuhr die Mannschaft nach Neapel. Am Ende waren es einmal Gold, neunmal Silber und achtmal Bronze.

“Wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Unser Ziel war es, 15 Mal Edelmetall zu gewinnen. Das haben wir erreicht, auch wenn wir uns über die ein oder andere goldene Medaille mehr nicht beschwert hätten”; sagte Delegeationsleiter David Storek gegenüber dem adh.

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Er ergänzte: “Wichtiger ist es aber für uns als Verband, dass wir uns über eine hervorragende Quote an Top-8-Platzierungen freuen durften. Für eine Nachwuchsveranstaltung wie diese sind solche Finalplatzierungen von enormer Bedeutung.”

Am Abschlusstag stand vor der Abschlussfeier noch das Endspiel im Wasserball der Herren auf dem Programm. Das gewannen die Gastgeber mit 18:7 gegen die USA und sicherten sich damit die letzte Goldmedaille der Titelkämpfe. Das Spiel um Bronze entschied das ungarische Team hauchdünn mit 23:22 gegen Russland für sich.

Erfolgreichste Nation war Japan mit 33 Mal Gold, 21 Mal Silber und 28 Mal Bronze. Auf den Plätzen zwei und drei im Medaillenspiegel landeten die Teams aus Russland und China.

Erwartungsgemäß waren die Leichtathleten, die mit mehreren Startern antraten, die sich auf für die Weltmeisterschafften in Doha qualifiziert haben, die größten Medaillensammler im deutschen Team. Hier gab es auch die einzige Goldmedaille für die adh-Auswahl durch Caterina Granz über 1500 Meter.

Gemessen am reinen Ergebnis stechen aus deutscher Sicht die 5,76 Meter von Torben Blech im Stabhochsprung heraus, mit denen er nicht nur Silber gewann, sondern auch eine neue persönliche Bestleistung aufstellte. Nur knapp an einer riesigen Sensation schrammten die Basketballer vorbei, die sich im Viertelfinale mit gerade einmal zwei Punkten den USA geschlagen geben mussten.

Jeweils zwei Medaillen gewann Säbelfechter Frederic Kinder (Einzel und Mannschaft), Judoka Sarah Mäkelburg (Einzel bis 70 Kilogramm und Team) und Schwimmerin Lisa Höpink (100 Meter Freistil und 100 Meter Schmetterling).

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