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Alfa Romeo will im WTCR in Zandvoort weiter nach vorne

Alfa Romeo will im WTCR in Zandvoort weiter nach vorne
Von FIA WTCR

16/05/2018 um 12:00Aktualisiert 16/05/2018 um 19:46

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Romeo Ferraris ist das Unternehmen, das die Alfa Romeo Giulietta TCR für die Rennen im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup entwickelt hat. Der Betrieb hat für die Läufe am Circuit Zandvoort am 19. bis 21. Mai große Hoffnungen.

Im WTCR OSCARO werden die Autos vom Team Mulsanne eingesetzt. Am Nürburgring zeigten die Fahrzeuge zwar Potenzial, aber sowohl Fabrizio Giovanardi als auch Gianni Morbidelli wurden nicht für ihre Mühen belohnt.

"Das WTCR Rennen an der Nordschleife war etwas Einzigartiges und das wird auch das Rennwochenende in Zandvoort sein", sagt Romeo-Ferraris-Manager Michela Cerruti. "Wir müssen uns besser auf die Yokohama-Reifen einstellen. Wir sind an sie nicht gewöhnt – insbesondere nicht im Qualifying. Wenn wir das schaffen, können wir das volle Potenzial unserer Autos entfachen."

"Auch wenn das Ergebnis enttäuschend war, konnten Fabrizio und Gianni, der zum ersten Mal auf der Nordschleife unterwegs war, in der Grünen Hölle mit ihren Fähigkeiten aufblitzen. Fabrizio hatte mit einem Reifenschaden zu kämpfen, als er schnell unterwegs war. Gianni war Opfer eines Unfalls, der zum Glück keine Konsequenzen nach sich ziehen wird."

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