Nathanaël Berthon will im diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) die harten Bandagen auspacken.
Sein Ziel ist es, seine starken Qualifying Ergebnisse in seinem mit Goodyear-Reifen ausgerüsteten Audi RS 3 LMS in bessere Rennergebnisse umzumünzen.

Der Mann aus dem Team Comtoyou DHL Audi Sport ist überzeugt, dass er dafür "ein bisschen aggressiver" auf der Strecke werden muss.

"Das Qualifying war schon immer meine größte Stärke. Ich habe ein Talent dafür, alle Sektoren zusammenzubringen, was ungemein vorteilhaft ist im WTCR", sagte der Franzose. "Meine größte Schwäche hingegen sind die Starts. Daran habe ich über den Winter gearbeitet, aber ich muss generell im Rennen mehr pushen."

"Ich komme aus dem Formel- und aus dem Langstreckensport. Das sind Aero-Autos, bei denen man sich eigentlich nicht berühren sollte. Im WTCR ist das anders. Hier kommt es häufiger Mal zu Berührungen, was ich für mich nutzen muss, wenn ich wirklich um den Titel kämpfen will. Ich muss also aggressiver werden, aber dennoch fair bleiben. Daran habe ich neben den Starts und meiner generellen Herangehensweise an die Rennen gearbeitet."
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