Nathanaël Berthon glaubt, dass ihm seine Erfahrungen aus der Tropheé-Andros-Eisrennserie bei seinen Heimrennen im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) nach vorne bringen könnten.
Diese werden auf dem Circuit Pau-Arnos ausgetragen, welcher für alle WTCR-Fahrer absolutes Neuland ist. Aus diesem Grund wird es erforderlich sein, die 3,030 Kilometer lange Strecke so schnell wie möglich zu lernen, um gute Resultate erzielen zu können.

„Ich weiß nur, dass die Strecke in Frankreich liegt und ich sechs oder sieben Stunden mit dem Auto brauchen werde, um dorthin zu gelangen“, sagte der Fahrer aus dem Team Comtoyou DHL Audi Sport. „Obwohl wir uns gut vorbereitet haben, müssen wir uns schnell an die Bedingungen vor Ort anpassen. Aber das ist eine meiner Stärken. Ich lerne neue Strecken sehr schnell, was wohl von meinen Erfahrungen aus der Tropheé-Andros-Eisrennserie kommt, an der ich im Winter teilnehme. Wenn man auf Eis fährt, muss man sehr schnell reagieren können, denn die Strecke verändert sich ständig. Allerdings werden sich auch die anderen WTCR-Fahrer schnell an die Strecke gewöhnen, denn alle sind sehr talentiert.“
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