Die FIA WTCC geht wieder los! Beim Showdown in Marokko wird sich zeigen, welche Teams die Winterpause erfolgreich genutzt haben.
Vorjahressieger José María López hat die WTCC verlassen - die Herausforderer um Yvan Muller und Co. werden versuchen, ihre Chance zu nutzen. Auch der französische Automobilhersteller Citroen hat den Zirkus verlassen und macht Platz für eine neue Generation.
Genau genommen stehen diese Saison neun Fahrer im Kampf um den Titel auf der Matte.
WTCR
Neun Titelanwärter? Fahrer erwarten spannende WTCC-Saison
02/04/2017 AM 14:00
Nach dem Rückzug von Citroen will Honda seine Chance nutzen und sich zum Titelträger krönen. Der japanische Hersteller hatte zuletzt drei Jahre in Folge das Nachsehen hinter Citroen - das soll sich laut Honda-Werksfahrer Tiago Monteiro ändern. Er sagte bei "motorsport-total.com":
Vor einem Jahr habe ich gesagt, dass wir über den Winter den bis dahin größten Sprung in Sachen Performance gemacht haben. Zwölf Monate später haben wir aber noch größere Fortschritte gemacht. Wir haben die Aerodynamik verbessert, zudem ist der Motor besser fahrbar. Das sollte uns auf allen Strecken helfen
In Marrakesch fällt der Auftakt für insgesamt 20 Rennen bis zum Ende des Jahres. Mit Monza (Italien), Macao (China) und Ningbo (China) sind gleich drei neue Rennstrecken im Programm.

WTCC live bei Eurosport

Eurosport überträgt die WTCC live im TV. Am Samstag um 10:30 Uhr blickt Eurosport auf die Saison voraus und liefert die wichtigsten Fakten für die anstehende Fahrzeit. Der Showdown findet dann am Sonntag statt: Um 17:15 Uhr startet das Eröffnungsrennen der Saison 2017. Pünktlich um 18:30 Uhr folgt das Hauptrennen in Marrakesch. Das Event gibt es live bei Eurosport 1, im kostenlosen Livestream oder im Eurosport Player zu sehen.

Fakten zum Rennen in Marrakesch

Der Circuit Moulay El Hassan wurde 2016 verändert. Das Stadtrennen transformierte sich in eine halbpermanente Strecke. Durch das Hotelviertel von Marrakesch werden 21 Runden im Hauptrennen über Sieg und Niederlage entscheiden. Die Traumkulisse zwischen dem Atlas-Gebirge und den engen Mauern bietet ein ganz spezielles Flair für Fahrer und Fans.
Natürlich darf ein Einheimischer hinter dem Steuer nicht fehlen. Der Marokkaner Mehdi Bennani wird bei den heimischen Fans für Begeisterung und Ekstase sorgen.

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