"Das fühlt sich gut an. Es gibt keinen bessern Weg, die Meisterschaft zu starten", freut sich Monteiro im Interview mit 'Eurosport'. "Es war nicht einfach, wir haben viele Fehler gesehen, aber mir ist eine ordentliche Runde gelungen", sagt der Portugiese. "Den ersten Schritt haben wir gemacht, jetzt geht es morgen weiter."
Girolami war bei seinem erst vierten WTCC-Start die Überraschung des Qualifyings. Der Argentinier schlug seine erfahreneren Teamkollegen Thed Björk und Nick Catsburg und zog als einziger Volvo-Pilot ins Q3 ein, für das sich neben ihm auch Norbert Michelisz (Honda), Rob Huff (Münnich-Citroen) und Mehdi Bannani (SLR-Citroen) qualifiziert hatten. Sie mussten aber in dieser Reihenfolge mit den Startplätzen drei bis fünf vorliebnehmen.

Leichter Einschlag in Reifenstapel

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Catsburg, der mit einem leichten Einschlag in die Reifenstapel in Q2 für eine rote Flagge gesorgt hatte, fuhr auf Position fünf, gefolgt von Björk. Tom Chilton (SLR-Citroen), Ryo Michigami (Honda) und Yann Ehrlacher (RC-Lada) komplettierten die Top 10. Der junge Franzose wird damit morgen im Eröffnungsrennen, seinem ersten in der WTCC überhaupt, von der Pole-Position der umgekehrten Startaufstellung starten.
Im Team-Zeitfahren MAC3, an dem in dieser Saison nur Volvo und Honda teilnehmen, setzte sich das Werkstrio der Schweden um gut sieben Zehntelsekunden gegenüber ihren japanischen Rivalen durch.
Das Eröffnungsrennen wird am Sonntag um 17:35 Uhr gestartet, das Hauptrennen folgt um 18:45 Uhr. Ihr könnt beide Rennen live bei Eurosport 1 und im Eurosport Player verfolgen.
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