Sieg auf dem Nürburgring: Björk feiert Premiere

Die Top 10 komplettierten Benjamin Lessennes (Boutsen/Ginion-Honda), Nathanael Berthon (Comtoyou-Audi), Pepe Oriola (Campos-Cupra), Jean-Karl Vernay (WRT-Audi), Mehdi Bennani (SLR-VW) und Esteban Guerrieri (Münnich-Honda), der wegen einer Kollision mit Norbert Michelisz (BCR-Hyundai) eine Zeitstrafe von zehn Sekunden erhalten hatte.
Björk musste zu Beginn der letzten Rennrunde um seinen Sieg zittern, als Vervisch auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings einen Angriff wagte, den der Schwede aber energisch abwehrte. Für Björk war es der erste Sieg im WTCR. Nach neun Saisonrennen haben damit schon sieben verschiedene Fahrer Rennen gewonnen.
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Gaststarter Rast nicht am Start

Negativer Höhepunkt des Rennens war ein Unfall zwischen Rob Huff (SLR-VW) und Michelisz im Streckenabschnitt Ex-Mühle, der beide Autos aus dem Rennen riss. Huff hatte sich zuvor am Boxenfunk über Leistungsverlust beklagt.

"Wie kann man so dämlich sein": Crash wirft Duo aus dem Rennen

Gaststarter Rene Rast (WRT-Audi) konnte nach seinem Unfall im zweiten Rennen zum dritten Lauf nicht mehr antreten. Das gleiche Schicksal ereilte Gabriele Tarquini (BRC-Hyundai), der damit am Nürburgring komplett leer ausgeht.

Tarquini verliert Gesamtführung

Dadurch verliert der Italiener auch die Führung in der Gesamtwertung. Dort führt nun Muller mit 137 Punkte vor Tarquini, der bei 118 Zählern stagniert. Durch seinen Sieg schob sich Björk auf Rang drei (112 Punkte) nach vorne.
Weiter geht es mit dem WTCR schon in der nächsten Woche. Dann stehen vom 19. bis 21. Mai im niederländischen Zandvoort die Saisonrennen zehn bis zwölf auf dem Programm, wobei der Haupt-Renntag mit den Läufen zwei und drei am Pfingstmontag ist.
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