Santiago Urrutia kehrt an den Ort zurück, an dem seine Rennfahrerkarriere begann. Aus diesem Grund bezeichnet er das Rennwochenende in Italien als „eine Art Heimrennen“ und er möchte den Fernsehzuschauern eine „eine richtig gute Show“ bieten.
Der Uruguayer lebte früher in Italien und absolvierte 2011 auf dem Adria International Raceway seine erste Testfahrt in einem Rennwagen. Für den Sonntag erwartet er zwei actiongeladene Rennen.

„Es ist eine Art Heimrennen für mich und ich bin wirklich glücklich, wieder hier zu sein“, sagte der Fahrer aus dem Team Cyan Performance Lynk & Co. „Ich habe fünf Jahre in Italien gelebt und besitze auch einen italienischen Pass. An diesem Wochenende kommen auch ein paar Freunde vorbei. Ich freue mich extrem darüber, hier zu sein.“

Über die 3,745 Kilometer lange Strecke und seine Chancen beim vorletzten Rennwochenende des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) sagte Urrutia: „Ich habe hier 2011 [vor der Erweiterung der Strecke] meinen ersten Formel-Test absolviert. Sie ist wirklich sehr klein. Das wird eine Herausforderung für alle werden. Die Fahrer werden hier aggressiver fahren, um so viele Punkte wie möglich zu holen und auch wir wollen möglichst weit vorne landen. Für die Fernsehzuschauer wird das richtig gute Show werden.“
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DIE TITELGEWINNER DER WTCR-SAION 2021: CYAN RACING LYNK & CO**
VOR 8 STUNDEN
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