Gabriele Tarquini verriet, dass sein Start im ersten Rennen in Portugal noch deutlich schlechter hätte ausfallen können. Er war mit einem neuen Hyundai Elantra N TCR von der Poleposition aus gestartet.
Tarquini war „kurz davor, den Motor abzuwürgen“, und verlor dadurch den Anschluss an Yann Ehrlacher auf dem Weg zur ersten Kurve.

„Am Start verlor ich eine Position, und beinahe hätte ich den Motor abgewürgt“, sagte der BRC-Hyundai-N-LUKOIL-Squadra-Corse-Fahrer. „Ich konnte mich wieder fangen und war schnell genug, um das Auto vor mir attackieren zu können. Aber nach fünf oder sechs Runden begann ich zu spüren, dass der Druck vorne rechts nachlässt. Wir denken, dass ich einige Trümmerteile getroffen habe, wodurch ich mir einen schleichenden Plattfuß einfing. Rennen 1 war also sehr kurz für mich.“

„Mein Start im zweiten Rennen war viel besser. Ich konnte in einer aufregenden ersten Runde einige Positionen gewinnen und schaffte es, hinter Norbi [Michelisz] zu kommen und das Rennen als Vierter zu beenden.“
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GESTERN AM 09:31
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