Frederic Vervisch erklärt, was ihn bei der Weltpremiere des Audi RS 3 LMS der zweiten Generation gestern Abend im zweiten Freien Training des Deutschland-Rennens des WTCR aufgehalten hat.
Der Belgier Vervisch setzte sich mit seinem von Goodyear ausgestatteten Audi an die Spitze der Zeitenliste, doch wie sein Teamkollege Gilles Magnus vom Comtoyou Team Audi Sport konnte auch er die 40 minütige Trainingssitzung nicht beenden.

"Das Wetter war im zweiten Freien Training sehr wechselhaft und der Regen bewegte sich auf der Strecke", sagt der zweimalige WTCR-Sieger Vervisch. "Es war schwierig, die nassen Stellen auf der Strecke vorherzusehen. Ich wurde im Abschnitt Karussell erwischt, bin geradeaus gefahren und habe eine Begrenzung getroffen. Trotzdem gab es positive Aspekte in der zweiten Session, denn wir haben eine Änderung am Auto vorgenommen, die gut funktioniert und uns einen Schritt nach vorne gebracht hat."

Vervisch kehrt nach einem Jahr Abwesenheit, weil er sich zuletzt auf GT- und Sportwagen-Rennen konzentriert hat, in die WTCR zurück.
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