5 gute Gründe, sich DR1 Racing auf Eurosport anzusehen!

DR1 RACING – Die aufregenden und futuristischen Drohnenrennen starten 2017 auf Eurosport. Vor der Übertragung des Eröffnungsrennens aus Los Angeles auf Eurosport 1 am Dienstag, den 8. November finden Sie hier fünf gute Gründe, sich diesen Wettbewerb anzusehen.

Eurosport

Fotocredit: Eurosport

Rennen in 3D vor großartigen Kulissen

Es ist DIE große Attraktion dieser neuen Art von Rennen. Ob dicht über dem Boden oder hoch in der Luft, die Drohnen flitzen in alle Richtungen und nach allen Seiten. Ziel: als Erster die Ziellinie zu überqueren. Die Strecke ist in einer großen quadratischen Zone aufgezeichnet und mit zahlreichen Hindernissen gespickt, einige davon hoch liegend, Säulen oder Korridore.
Jede Drohne ist mit einer Kamera ausgestattet, die den Zuschauern einen Blick vom Cockpit aus ermöglicht. Das Eröffnungsrennen fand am Sepulveda Dam statt, eine Kulisse, die den Liebhabern von "Fast and Furious" bekannt sein dürfte. Das Rennen am 8. November steigt in Los Angeles, vor den weiteren Läufen, die in den größten Städten der Welt veranstaltet werden. Es wird ein Spektakel!

Boliden, die auf 130 km/h kommen

Achtung, zerbrechlich! Die Drohnen, die den Piloten von DR1 Racing zur Verfügung gestellt werden, um zu große Diskrepanzen zu vermeiden, können bis zu 130 km/h erreichen. Auch wenn sie technisch hoch entwickelt sind, muss ihre Montage so einfach wie möglich sein.
Warum? Da es zu zahlreichen Zusammenstößen kommt, die für diese kleinen Objekte häufig fatal enden. Besonders bei dieser Geschwindigkeit. Die Piloten müssen also dazu in der Lage sein, sie so schnell wie möglich wieder einsatzfähig zu machen.

Die 12 besten Piloten der Welt

Um diese Maschinen zu beherrschen, hat DR1 Racing einen Aufruf an die 12 besten Piloten der Welt gestartet. Darunter Luke Bannister, erst 16 Jahre alt und ein wahres Wunderkind in dieser Disziplin. Der junge Engländer wurde Anfang des Jahres vor 150 Konkurrenten zum Weltmeister gekürt. Für die Champions Series wird er sich mit anderen Koryphäen wie Tommy Tibajia, Shaun Taylor and Bapu Madhu messen.
Die Drohnenpiloten nutzen eine FPV (First Person View) genannte Methode. Sie besteht darin, den Piloten in seinen Multirotor zu versetzen, den er über eine Funkfernsteuerung lenkt, um ihm möglichst gute Reaktionen und eine klare Sicht auf die Strecke zu ermöglichen. Dieses Vorgehen wird über eine drahtlose Kamera ermöglicht, die an der Drohne angebracht ist und in Echtzeit Bilder an eine Videobrille sendet.
Daher werden die Wettkämpfe nicht live übertragen. Die Zusammenschnitte bieten die schönsten von den Piloten verwendeten Bilder und ermöglichen den Zuschauern, alles genauso hautnah mitzuerleben wie die Akteure. Gänsehaut garantiert!

Der größte Wettkampf im Drohnenrennen

Die Creme de la Creme. DR1 Racing, das in 70 Länder weltweit übertragen wird, ist der Maßstab für Drohnenwettkämpfe. Es vereinigt nämlich die meisten Piloten und die schönsten Strecken in einem globalen Wettbewerb: der DR1 Champions Series, in der Teams aus den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Spanien und Indien zusammenkommen und um den Weltmeistertitel kämpfen.
Ab 2017 wird es exklusiv auf Eurosport übertragen. Sie können sich das Eröffnungsrennen, genannt "Invitational" und ausgetragen in Los Angeles, auf Eurosport 1 diesen Dienstag, den 8. November, um 23 Uhr ansehen.
Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung