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Borussia Dortmund: Ousmane Dembélé verweigert Kontakt zum BVB

Strafe wirkungslos? Dembélé verweigert Kontakt zum BVB
Von Eurosport

13/08/2017 um 10:59

Die Posse um Ousmane Dembélé beschäftigt Borussia Dortmund. Obwohl der 20-Jährige suspendiert und mit einer Geldstrafe belegt wurde, verweigert er laut "kicker" nach wie vor jeglichen Kontakt mit seinem Klub. Der BVB denkt jedoch nicht daran, von den gestellten Forderungen an den FC Barcelona abzuweichen. Wie geht das Theater um Dembélé aus?

Wie der "kicker" berichtet, befindet sich der 20-Jährige weiterhin im Streik und lehnt jeglichen Kontakt zu Mitarbeitern des BVB ab.


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Streik ein Alleingang?

Die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben hatten am Donnerstag offiziell ein Angebot des FC Barcelona für den Offensivspieler abgelehnt.

Dembélé war gekränkt, schwänzte das Training des BVB. Nach Informationen des "kicker" ein Alleingang des Franzosen. Seine Berater waren demnach weder über den Streik informiert, noch billigten sie ihn.

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Neues Barca-Angebot?

Derweil gehen die Berichte über ein verbessertes Angebot des FC Barcelona auseinander. Während die "Marca" erfahren haben will, dass die Katalanen eine verbesserte Offerte abgegeben haben,

die eine Sofortzahlung von 90 Millionen Euro inklusive weiterer 40 Millionen Euro nach Erreichen bestimmter Ziele beinhaltet, berichtet der "kicker", dass der BVB noch kein neues Angebot erhalten hat.

Demnach sei der BVB zu keinerlei Kompromissen bereit. Entweder Barça akzeptiert eine Forderung, die bis zu 150 Millionen Euro betragen wird - oder geht bei Dembelé leer aus.

Derzeit ist Dembélé bis einschließlich Sonntag von Trainings- und Spielbetrieb suspendiert. Ob er am Montag zum Training erscheint, ist derzeit nicht abzusehen.


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