Kein Tag wie jeder andere: Der FC Schalke 04 gewinnt den UEFA-Cup mit einem Finalsieg gegen Inter Mailand am 21. Mai 1997

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit dem FC Schalke 04. Am 21. Mai 1997 besiegten die Königsblauen im Endspiel des UEFA-Cups Inter Mailand und sicherten sich den Pokal. Die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen, in dem Marc Wilmots zum Sieg verwandelte.

Die Schalker mit dem Pokal.

Fotocredit: Imago

Am 21. Mai 1997 gelang Schalke 04 der auf internationalem Parkett größte Triumph der Vereinsgeschichte. Mit einem Erfolg gegen Inter Mailand gewannen die "Königsblauen" den UEFA-Cup.
Nachdem die von Huub Stevens trainierten Schalker das Hinspiel im Parkstadion mit 1:0 gewonnen hatten, stand es im Rückspiel im Giuseppe-Meazza-Stadion nach 90 Minuten 1:0 für Inter. Da in der Verlängerung keine weiteren Tore fielen, musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.
Ingo Anderbrügge traf für die Knappen ins obere rechte Eck zum 1:0. Im Anschluss lenkte Keeper Jens Lehmann den Schuss von Ivan Zamorano am Tor vorbei. Nach Treffern von Olaf Thon und Martin Max auf der einen sowie Youri Djorkaeff auf der anderen Seite, stand es 3:1 für die Gelsenkirchener.
Es legte sich Aron Winter für die Mailänder den Ball parat – und verzog völlig. Winter traf den Ball nicht richtig, die Kugel flog mehrere Meter am Gehäuse vorbei.
Marc Wilmots hatte die Entscheidung auf dem Fuß, und der Belgier verwandelte souverän ins untere linke Eck. Schalke krönte eine herausragende Europacup-Saison mit dem Titel.
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Schalker Jubel

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