14. Dezember - kein Tag wie jeder andere: Das Bernabéu-Stadion von Real Madrid wird im Jahr 1947 eröffnet

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit der Eröffnung des legendären Estadio Santiago Bernabéu in Madrid. Die Heimstätte von Real Madrid wurde am 14. Dezember 1947 eingeweiht. Damals hieß das Stadion allerdings noch "Nueva Estadio Chamartin".

Das Bernabéu-Stadion von Real Madrid

Fotocredit: Getty Images

Es ist inzwischen zu einem kleinen Wahrzeichen in Madrid geworden. Am 14. Dezember 1947 wurde das Nueva Estadio Chamartin eröffnet, das heutige Santiago-Bernabéu-Stadion. Seinen ursprünglichen Namen verdankte das Stadion von Real Madrid dem Bezirk der spanischen Hauptstadt, in dem es errichtet wurde.
Die alte Spielstätte wurde durch den spanischen Bürgerkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Gleichzeitig umfasste sie ohnehin nur 25.000 Plätze, was der immer größer werdenden Nachfrage nicht mehr gerecht wurde.
Der damalige Vereinspräsident Santiago Bernabéu setzte daraufhin den Bau einer neuen Spielstätte durch, die 1955 ihm zu Ehren in den heute bekannten Namen umbenannt wurde.
Zwischenzeitlich bot das Bernabéu Platz für 125.000 Besucher. Derzeit passen 81.044 Zuschauer in das legendäre Stadion. Eine Erweiterung der Spielstätte auf 90.000 Plätze ist im Gange und soll 2024 abgeschlossen sein.

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