Kein Tag wie jeder andere: Malaika Mihambo fliegt zu Traumweite und Gold im Weitsprung bei Leichtathletik-WM 2019 in Doha
Publiziert 05/10/2025 um 23:33 GMT+2 Uhr
Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit Malaika Mihambo. Am 6. Oktober 2019 flog die Deutsche zu Gold im Weitsprung bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha. Herausragend war dabei auch ihre Siegesweite von 7,30 Metern in der Sandgrube.
Malaika Mihambo in Doha
Fotocredit: Getty Images
Es war der bis zu diesem Zeitpunkt größte Erfolg in ihrer Karriere. Am 6. Oktober 2019 gewann Malaika Mihambo bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha die Goldmedaille im Weitsprung.
Die Europameisterin von Berlin 2018 ging als große Favoritin in den Wettkampf. In der gesamten Freiluftsaison hatte sie jeden Wettkampf gewonnen, bei dem sie antrat, die meisten davon souverän.
Doch der Start ins Finale verlief nicht ohne Schwierigkeiten. Im ersten Versuch sprang sie weit vor dem Brett ab und landete schon mit 6,52 Metern. Der zweite war ungültig. Der dritte Versuch war daher von großer Bedeutung, da sogar die Teilnahme am Endkampf der besten Acht in Gefahr war.
Am Jahresende wurde sie zu Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt. 2021 krönte sie ihre Karriere vorerst mit der Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio. 2022 verteidigte sie in Eugene (USA) ihren WM-Titel. 2024 wurde sie Olympiazweite und zum zweiten Mal nach 2018 Europameisterin, 2025 gewann sie WM-Silber.
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Erlösung nach Zitterpartie: Grenzenloser Gold-Jubel bei Mihambo
Quelle: Eurosport
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