Kein Tag wie jeder andere: Malaika Mihambo springt zu Olympiagold in Tokio - Sieg im Zentimeterkrimi im Olympiafinale

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit Malaika Mihambo. Am 3. August 2021 sicherte sich die deutsche Weitspringerin die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio. In einem packenden Zentimeterkrimi hatte Mihambo das bessere Ende für sich.

Triumph nach Thriller: Hier fliegt Mihambo zum Olympiasieg

Quelle: Eurosport

Es ist die bisherige Krönung einer herausragenden Karriere. Am 3. August 2021 gewann Malaika Mihambo bei Olympia 2022 in Tokio die Goldmedaille im Weitsprung.
Nach Siegen bei der EM 2018 und der WM 2019 war Mihambo vor den Sommerspielen in der Favoritenrolle. Die Olympiasaison verlief für die Heidelbergerin aber durchwachsen, die ganz großen Weiten wie im Jahr 2019 blieben aus.
In Tokio präsentierte sie sich aber auf den Punkt in Topform. In einem Zentimeterkrimi stand nach 6,95 Metern von Mihambo vor dem letzten Versuch der damals 27-Jährigen fest, dass sie zumindest Bronze sicher hatte.
Dann aber steigerte sie sich noch einmal auf genau 7,00 Meter. Und das reichte, um die Spitze zu übernehmen. Weder Brittney Reese aus den USA noch die Nigerianerin Ese Brume (beide 6,97 Meter) konnten noch kontern.
"Der Wettkampf hört erst nach dem sechsten Versuch auf. Wichtig war, den Glauben nicht zu verlieren. Ich wusste, ich kriege noch eine allerletzte Chance", sagte die überglückliche Mihambo im "ZDF".
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Nach Sieben-Meter-Sprung ins Glück: Mihambo erhält Goldmedaille

Quelle: Eurosport


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