Kein Tag wie jeder andere: Olympische Sternstunde für Savchenko/Massot

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit Aliona Savchenko und Bruno Massot und ihrem Gold-Coup bei Olympia in Pyeongchang 2018. Am 15. Februar 2018 sicherten sich die beiden bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Gold im Paarlauf.

Eiskunstlauf bei Olympia 2018: Aljona Savchenko und Bruno Massot (Deutschland) holen Gold in der Paarlauf-Kür

Fotocredit: Getty Images

Es war der Höhepunkt in einer schillernden Karriere. Am 15. Februar 2018 gewannen Aliona Savchenko und Bruno Massot bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die Goldmedaille im Paarlauf.
Es war das Happyend einer Saison mit Hindernissen. Die Einbürgerung des gebürtigen Franzosen Massot stand auf der Kippe, da er zweimal durch den Sprachtest fiel. Erst etwa zwei Monate vor den Winterspielen erhielt er den deutschen Pass. Auch sportlich verlief der Winter zunächst mit Höhen und Tiefen, mit einem Erfolg beim Grand Prix Finale in Nagoya brachte sich das Paar aber in die Favoritenrolle für Pyeongchang.
Beim olympischen Kurzprogramm patzte Massot. Savchenko/Massot lagen vor der Kür auf Rang vier, Gold schien unerreichbar. Mit einer perfekten Vorstellung in der Kür zum Thema "Die Erde von oben herab" sorgten sie aber für eine olympische Sternstunde.
Die chinesischen Weltmeister Sui Wenjing und Han Cong hatten das Nachsehen. Bronze ging an Meagan Duhamel und Eric Redford aus Kanada.
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Olympia 2018: Mit Weltrekord zu Gold - das Savchenko/Massot-Märchen

Quelle: Eurosport

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