Kein Tag wie jeder andere: Der Tod von Sarah Burke als Folge eines schweren Trainingssturzes am 19. Januar 2012

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit Sarah Burke. Der Freestyle-Star starb am 19. Januar 2012 an den Folgen eines Trainingssturzes. Wenige Tage zuvor zog sich die US-Amerikanerin in der Superpipe schwere Kopfverletzungen zu.

Sarah Burke

Fotocredit: Getty Images

Am 19. Januar 2012 starb Sarah Burke. Die Freestyle-Skifahrerin erlag den Folgen eines schweren Trainingssturzes und wurde nur 29 Jahre alt.
Die Half-Pipe-Weltmeisterin von 2005 galt als Aushängeschild ihrer Sportart. Es war nicht zuletzt ihr zu verdanken, dass das IOC beschloss, die Disziplin in das olympische Programm für die Winterspiele in Sotschi aufzunehmen.
Am 10. Januar 2012 stürzte Burke im Training in der Superpipe von Park City. Trotz eines Helms zog sie sich ein Schädel-Hirn-Trauma zu. Burke musste noch an der Unfallstelle reaniminiert werden und fiel ins Koma, aus dem sie nicht mehr erwachte.
"Dieser eigentlich harmlose Sturz spiegelt nicht annähernd wider, wie katastrophal sich ihre Verletzung herausstellte", wurde der Chef der Canadian Freestyle Association, Peter Judge, in der "Welt" zitiert.
Weil der Sturz außerhalb des Weltcups geschah, und Burke daher nicht versichert war, sammelten ihre Fans online, um die Krankenhauskosten aufzubringen.
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Sarah Burke

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