Kein Tag wie jeder andere: Die längste Siegesserie in der NBA endet - Los Angeles Lakers unterliegen den Milwaukee Bucks
Publiziert 09/01/2026 um 00:00 GMT+1 Uhr
Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit dem Ende der längsten Siegesserie in der NBA. Nach 33 Erfolgen in Serie mussten sich die Los Angeles Lakers mit Superstar Wilt Chamberlain am 9. Januar 1972 den Milwaukee Bucks geschlagen geben.
Wilt Chamberlain
Fotocredit: Getty Images
Am 9. Januar 1972 ging die bis heute längste Siegesserie in der Geschichte der NBA zu Ende. Die Los Angeles Lakers um Wilt Chamberlain und Jerry West verloren bei den Milwaukee Bucks mit Superstar Kareem Abdul-Jabbar 104:120.
Zuvor hatten die Lakers vom 5. November 1971 bis 7. Januar 1972 insgesamt 33 Spiele in Serie für sich entschieden. Die Philadelphia 76ers wurden dabei mit 40 Punkten Differenz deklassiert. In einem weiteren Match gegen Philadelphia erzielten die Lakers stolze 154 Zähler.
Die herausragende Saison der Kalifornier war schließlich auch in der Endabrechnung von Erfolg gekrönt. Die Lakers setzten sich mit 4:1-Siegen im Playoff-Finale gegen die New York Knicks durch und sicherten sich ihren insgesamt sechsten NBA-Titel in der Vereinsgeschichte.
Elf weitere Meisterschaften sollten folgen, die aktuellste in der Saison 2019/20 mit einem 4:2 in den Finalspielen gegen die Miami Heat.
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