Kein Tag wie jeder andere: Das Ende der ersten Rallye Dakar - Wüstenrallye wird über Jahre zur Marke
Publiziert 14/01/2026 um 00:34 GMT+1 Uhr
Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit der ersten Rallye Dakar. Am 14. Januar 1979 ging das Rennen in der Hauptstadt des Senegals zu Ende. Der Start erfolgte in Paris. Der französische Motorrad-Pilot Cyril Neuve feierte den Sieg bei der Premiere.
Carlos Sainz, Rallye Dakar 2026
Fotocredit: Getty Images
Am 14. Januar 1979 endete die erste Rallye Paris Dakar. Das Rennen startete am zweiten Weihnachtsfeiertag in der französischen Hauptstadt und führte über drei Wochen durch Algerien, Niger, Mali und den Senegal. Zudem stand ein Transfer über das Mittelmeer von Marseille nach Algier auf dem Programm.
90 Motorräder, 80 Autos und zwölf LKW nahmen an der ersten Rallye teil. 74 Starter beendeten das Rennen. Im Gegensatz zu späteren Ausgaben des Wettkampfs wurden damals noch die Teilnehmer aller Klassen in einer gemeinsamen Wertung geführt.
Die ersten drei Plätze gingen allesamt an Motorrad-Piloten. Es siegte der Franzose Cyril Neveu auf seiner Yamaha XT 500. Schnellster Rennwagenfahrer war ebenfalls ein Franzose. Alain Génestier im Range-Rover belegte in der Endabrechnung Position vier.
Bereits im ersten Jahr gab es allerdings auch ein Todesopfer zu beklagen. Der französische Motorrad-Pilot Patrick Dodin stürzte und erlag seinen Verletzungen.
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Dakar-Legende Peterhansel stellt sich ein letztes Mal der Wüste
Quelle: Eurosport
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