Kein Tag wie jeder andere: Roger Federer holt mit Sieg bei den French Open den Karriere-Grand-Slam am 7. Juni 2009

Kein Sport-Tag wie jeder andere: Jubiläen & Rekorde, Feiertage & Dramen, großes Kino & vergessene Helden: Unser täglicher Blick zurück in die Sportgeschichte - heute mit Roger Federer. Am 7. Juni 2009 sicherte sich der Schweizer den Karriere-Grand-Slam. Den Erfolg machte er mit einem Sieg im Endspiel der French Open in Roland-Garros gegen den Schweden Robin Söderling perfekt.

Roger Federer nach seinem Erfolg 2009

Fotocredit: Imago

Mit diesem Erfolg reihte sich Roger Federer endgültig in die Reihe der größten Tennisspieler aller Zeiten ein. Am 7. Juni 2009 schlug der Schweizer den Schweden Robin Söderling im Finale der French Open in Paris mit 6:1, 7:6 (7:1) und 6:4.
Damit wurde der damals 27-Jährige der erst sechste Spieler aller Zeiten, der alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal für sich entscheiden konnte. In der sogenannten "Open Era" seit 1968 gelang vor Federer bei den Herren nur dem Australier Rod Laver und Andre Agassi aus den USA dieses Kunststück.
"Roger verdient das noch mehr, als ich es verdient habe. In einer Karriere bei allen vier Turnieren zu gewinnen, ist eine der größten Leistungen im Sport überhaupt", lobte Agassi den Eidgenossen.
Nach seinem Triumph bei den US Open 2010 trat auch Rafael Nadal aus Spanien der illustren Gruppe bei. Neustes Mitglied der Runde ist der Serbe Novak Djokovic nach seinem Finalsieg in Paris 2016 gegen den Schotten Andy Murray.
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Roger Federer 2009 French Open Roland-Garros

Fotocredit: Eurosport


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