Dies teilte die Liga am Montag mit. Sportlich würden eigentlich die Bayer Giants Leverkusen sowie Meister MLP Academics Heidelberg aus der zweitklassigen ProA aufsteigen. Die Leverkusener hatten jedoch darauf verzichtet, eine BBL-Lizenz zu beantragen. Heidelberg hat derweil noch auflösende Bedingungen im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens zu erfüllen.
Wie die BBL mitteilte, beginnt am Montag eine zehntägige Bewerbungsfrist für die Wildcard. Als Kandidaten gelten unter anderem die Giessen 46ers und Rasta Vechta, die sportlich aus der BBL abgestiegen sind. Die Gebühr für die Wildcard beträgt grundsätzlich 700.000 Euro, kann jedoch auf zwei Raten in zwei Jahren gestreckt werden. Dabei ist die zweite Tranche über 350.000 Euro nur im Falle des Klassenerhalts zu zahlen. Sollte Heidelberg die Lizenz nicht erteilt werden, beginnt nach dem 30. Juni ein zweites Wildcard-Verfahren.
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