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Stephen Curry überragend bei Sieg der Golden State Warriors bei den Phoenix Suns an Weihnachten
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Publiziert 26/12/2021 um 13:27 GMT+1 Uhr
Angeführt vom überragenden Stephen Curry haben die Golden State Warriors in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA am ersten Weihnachtsfeiertag das Topspiel bei den Phoenix Suns gewonnen. Der Superstar erzielte beim 116:107 insgesamt 33 Punkte und stellte damit einen persönlichen Rekord bei den sogenannten Christmas Games auf. Einen weiteren Meilenstein verpasste der Dreierkönig knapp.
LeBron-Gala und Monster-Comeback reichen nicht: Lakers unterliegen Nets
Quelle: Perform
Mit fünf verwandelten Distanzwürfen steht der 33-Jährige nun bei 2999 Dreiern in seiner NBA-Karriere.
Der Ausnahmekönner hatte Mitte des Monats seinen 2974. Drei-Punkte-Wurf in der US-Profiliga verbucht und damit die alte Bestmarke von Ray Allen verbessert.
Die Warriors, die aufgrund der Corona-Welle in der NBA ohne drei ihrer vier Topscorer angereist waren, entrissen den Suns mit nun 27 Siegen aus 33 Spielen die Führung in der Western Conference. Zum Sieg trug auch Otto Porter jr. bei, der 13 seiner 19 Punkte im Schlussabschnitt erzielte.
Rekordmeister Los Angeles Lakers kassierte derweil seine fünfte Niederlage in Folge kassiert - trotz einer starken Leistung von LeBron James. Der Superstar war beim 115:122 gegen die Brooklyn Nets für 39 Punkte verantwortlich, das verhalf den Gastgebern aber nicht zur Aufholjagd. Im letzten Viertel hatten die Lakers zwischenzeitlich mit 23 Zählern zurückgelegen.
Wagner verliert mit Orlando
Basketball-Shootingstar Franz Wagner hat mit den arg gebeutelten Orlando Magic auch das Christmas Game der nordamerikanischen Profiliga NBA verloren. Der 20 Jahre alte Rookie kam zwar auf ordentliche 13 Punkte, konnte das 83:93 beim dreimaligen Meister Miami Heat aber nicht verhindern.
Für Orlando war es die 27. Niederlage im 34. Saisonspiel, die Play-offs sind schon jetzt in weiter Ferne.
Bei Orlando stehen derzeit gleich sechs Spieler im COVID-Protokoll der Liga, darunter Franz' älterer Bruder Moritz. Sechs weitere Magic-Akteure standen verletzt nicht zur Verfügung. "Man erwartet das Unerwartete", sagte Magic-Coach Jamahl Mosley.
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(SID)
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Quelle: Perform
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