Biathlon: Johannes Thingnes Bö absovliert Halbmarathon-Rennen und bleibt selbstkritisch - "Es war ein Weckruf"

Knapp sechs Wochen nach seinem letzten Biathlon-Rennen hat sich Johannes Thingnes Bö einer neuen sportlichen Herausforderung gestellt - dem Halbmarathon. Der Norweger wollte die 21,1 Kilometer in unter 1:20 Stunden laufen. Am Ende fehlten 19 Sekunden zur Wunschzeit. "Es war ein Weckruf, dass ich meine Form halten muss", so Bö selbstkritisch gegenüber dem norwegischen Sender "TV2".

Johannes Thignes Bö | Bildquelle: Gruelopene

Fotocredit: From Official Website

Der 31-Jährige betonte, dass beim dem Rennen in Grue (Ostnorwegen) für ihn weniger die Konkurrenz entscheidend war, sondern die Uhr sei sein persönlicher Gegner gewesen. Sein Rückstand auf den Sieger betrug fast eine Viertelstunde.
Trotz des verpassten Ziels war der Lauf für ihn "wirklich gut", da er alles gegeben habe. Ob er künftig weitere Langstreckenläufe in Angriff nimmt, lässt Bö offen - ebenso wie seine berufliche Zukunft nach dem Rücktritt vom Biathlon.
"Ich habe noch keine Pläne für die Zukunft", sagte Bö. "Der Plan ist herauszufinden, was der Plan ist", sagte der Norweger mit einem Schmunzeln.
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Quelle: Eurosport


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