DSV-Biathlet Justus Strelow lässig zur Olympia-Norm: "Pflichtaufgabe, vergleichbar mit Abwasch in der Küche zuhause"

Mit zwei Resultaten unter den Top 15 im Einzel und Sprint konnte Justus Strelow bereits zum Weltcup-Auftakt in Östersund sein erstes Saisonziel erreichen: die Norm für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Allzu große Euphorie löst das aber nicht in ihm aus, betonte der Biathlet nun in seiner Kolumne bei "sport.de" - und verglich die Qualifikation mit Haushaltsarbeit.

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Quelle: Eurosport

"Ich betrachte die Erfüllung der Norm vielmehr als Formalität, die ich abgehakt habe und die mir später nun nicht mehr auf die Füße fallen kann, wenn hintenraus die Zeit vielleicht knapp geworden wäre", schrieb der 28-Jährige am Donnerstag in seiner Kolumne.
Für ihn sei es eine "Pflichtaufgabe, vergleichbar mit dem Abwasch in der Küche zuhause: Man hat ein schlechtes Gewissen, wenn er nicht gemacht ist, freut sich aber auch nicht den ganzen Tag, sobald er erledigt ist."
Die Olympischen Spiele (6. bis 22. Februar) verbanne er daher "vorerst aus meinem Kopf, bleibe hellwach und konzentriere mich auf den Weltcup", hob der Athlet des Deutschen Skiverbands (DSV) hervor. Für die kommenden Tage heißt das: voller Fokus auf Hochfilzen.
In dem österreichischen Wintersportort steht für Strelow und Co. die zweite Station dieser Weltcup-Saison an (live bei Eurosport und discovery+). Für die Männer geht es am Freitag (11:25 Uhr) los mit dem Sprint, ehe am Samstag (12:00 Uhr) die Verfolgung und am Sonntag (12:00 Uhr) die Staffel auf dem Programm stehen.
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Quelle: Eurosport


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