Saunders wurde nach dem Kampf mit Verdacht auf einen Augenhöhlenbruch ins Krankenhaus eingeliefert, wie der "Daily Mirror" berichtete. Zunächst hatte sich der Brite im Football-Stadion der Dallas Cowboys lange als harter Gegner erwiesen. Als er in der achten Runde nach mehreren kräftigen Schlägen auf dem rechten Auge nicht mehr ausreichend sehen konnte, warf seine Ecke das Handtuch.
Zuvor war Saunders in 30 Profikämpfen ungeschlagen gewesen. Alvarez hat nach seinem Sieg nun 56 seiner 59 Karrierekämpfe für sich entschieden. Langfristig will sich "Canelo" als erster Boxer zum Weltmeister aller Verbände krönen. Dazu fehlt ihm nach dem Erfolg über Saunders nur noch der Titel der IBF, den derzeit der US-Amerikaner Caleb Plant trägt.
Die Veranstaltung im AT&T Stadium hatte zudem das größte US-Publikum in der Geschichte von Indoor-Boxveranstaltungen.
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